Im Familienstellen
(begründet von Bert Hellinger), an dem man allein oder mit Familienangehörigen teilnehmen kann, kommen unbewusste Verstrickungen im ursprünglichen Familienverband oder in der Gegenwartsfamilie in den Blick, z.B. das Ausklammern und Totschweigen von Familienangehörigen, Folgen von Krankheit, von Krieg und Gewalt, frühem Tod, Trennung der Eltern oder Verlust von Geschwistern.
Abgetriebene oder früh gestorbene Kinder können ins Herz genommen und verabschiedet werden. Durch die Annahme und Ablösung von den Schicksalen der Eltern, durch Übernahme der eigenen Verantwortung und Abgrenzung von fremder Schuld, wenn jedem der ihm zustehende Platz eingeräumt wird, kann der Einzelne seinen Platz unter den Anderen einnehmen und Lösungen finden, um gut im Leben stehen zu können.
Regelmäßige Gruppen für Familienstellen für Einzelne und Paare mit Adelheid Gerstenberg zum Kennenlernen der Methode und zum Aufstellen von persönlichen und beruflichen Anliegen.
Mit Voranmeldung und nach Vorgespräch!
Literatur:
Bertold Ulsamer,
Ohne Wurzeln keine Flügel.
Goldmann Verlag 1999.
Thomas Schäfer,
Was die Seele krank macht u. was sie heilt.
Knaur 1998